Pressestimmen / CD-Kritiken

„Matthäuspassion“ (J. S. Bach):

„Zu den Höhepunkten des Konzerts tragen die Gesangssolisten bei.
… Anne Bretschneider singt ihre Arien mit glasklarem, hellem Sopran und tiefer Empfindsamkeit.“

Die Glocke online, 22.04.2019

„Die enge Wechselbeziehung von Bibeltext und Picanders betrachtender Dichtung kam dank der intensiven Gestaltung durch die Gesangssolisten überzeugend zum Ausdruck.
…Die kurzfristig eingesprungene Sopranistin Anne Bretschneider sang ihre Partie mit Sicherheit und Beweglichkeit.“

Wiesbadener Tagblatt, 20.04.2019


„Ein deutsches Requiem“ (J. Brahms):

„Eine besondere Aufführung dieses Stückes durfte nun auch das Publikum in Mennighüffen erleben…
Musikalisch überzeugend und mit schönem Sopran trug auch Anne Bretschneider ihren Part vor.“

Westfalen-Blatt, 20.11.2018


„Wie ein Hirsch schreit“ Psalm 42 und „Kommt lasst uns anbeten“ Psalm 95
(F. Mendelssohn-Bartholdy)
und
Symphony No. 3 („Kaddish“) (L. Bernstein):

Anne Bretschneider mit ihrem wunderbar hellen und emphatischen Sopran haucht dem Abend dann endlich etwas Leichtes und Festliches ein. Sehr emphatisch ist ihr Vortrag, aber dadurch gelingt es hervorragend, die alttestamentliche Vorlage heute und hier verständlich genießen zu können.“

KULTURA-EXTRA, 11.11.2018


4 Orchester-Lieder
(F. Schubert, bearbeitet f. Orchester v. F. Liszt):

„Die Berliner Sopranistin Anne Bretschneider gestaltet die vier Schubert-Lieder
(„Die junge Nonne“, „Gretchen am Spinnrade“, „Lied der Mignon“, „Der Erlkönig“) mit einem lyrischen und wohltuend warmen Timbre.“

St. Galler Tagblatt, 25.06.2018


„Wie ein Hirsch schreit“ und „Hör` mein Bitten, Herr“
(F. Mendelssohn-Bartholdy):

„Innig schöne Stimmen prägten die Solistenpartien. …
Anne Bretschneider ließ in der Hymne „Hör` mein Bitten“ einen reinen, schlanken und unaufdringlichen Sopran vernehmen. Einen der Höhepunkte gestaltete sie mit einem Männerquartett….“Der Herr hat des Tages verheißen seine Güte“ sorgte in seiner innigen und klangschönen Ausdeutung für Gänsehaut-Feeling.“

Anne Bretschneider  brillierte mit reinem Sopran.“

Westfalen-Blatt, 21.11.2017


„Requiem“ (W. A. Mozart):

„Solistisch bewegte sich die Interpretation auf hohem Niveau:
Die Sopranistin Anne Bretschneider verfügt über eine klare Stimme mit überzeugenden lyrischen Qualitäten in perfekter dynamischer Kontrolle.“

Westfalen-Blatt, 08.11.2016

“ Sowohl in den solistischen, als auch in den Ensemblestellen des Requiems boten die vier (Solisten) ein geschlossenes Klangbild. Für den Sopran hat Mozart einige kleine Unangenehmheiten eingebaut. Anne Bretschneider bewältigte sie mit klarer, ausgeglichener Stimme.“

Neue Westfälische, 08.11.2016


„Ein deutsches Requiem“ (J. Brahms):

„… Anne Bretschneider (Sopran) und … sorgten durch ihr sicheres Auftreten für einen wahren Kunstgenuss an diesem Sommernachmittag.“

Wolfhagener Zeitung, 16.08.2016

„Ein deutsches Requiem“ (J. Brahms):

„Sehr innig dagegen wurde der fünfte Satz mit Sopran-Solo dargeboten.
Das warme, nicht zu geschwollene Timbre Anne Bretschneiders, das sowohl in der Höhe als auch in der dynamischen Vielfalt überzeugte, spornte den Chor ebenfalls zu einem weichen, tröstenden Ton an.“

Meininger Zeitung, 17.08.2016


„Stabat Mater“ (Pergolesi/Bach):

„Zwei hervorragende Solistinnen, Sopranistin Anne Bretschneider und Altistin … , sangen als harmonisches Duo das „Stabat Mater“ von
Giovanni Battista Pergolesi….
Die beiden Solistinnen sangen den lateinischen Text von den Leiden und Qualen der Maria sehr einfühlsam. Die Berliner Sopranistin
Anne Bretschneider deckte eine große Bandbreite mit ihrer Stimme ab. Mal sang sie geschmeidig und zart, mal kraftvoll, um die Schärfe des Schmerzes in den hohen Oktaven rüberzubringen. Ein Höhepunkt ihrer Gesangsdarbietung war die fünfte, sehr ausdrucksstarke Strophe
„Wer ist der Mensch, der nicht weinte“.“

Neue Westfälische, 28.03.2016


CD-Kritik / „Requiem in C“ von Ch. Gounod und „Messe in D“ op. 86 von A. Dvořák:

„With first-class soloists (especially the radiant soprano Anne Bretschneider)…“

[…] The Sanctus bursts in briefly but exultantly; the Benedictus ends with the cry of ‚Hosanna in excelsis‘ and is followed by the touching Pie Jesu, in which all four soloists participate tellingly but in which Anne Bretschneider’s contribution stands out.
The Agnus Dei and Communio, which Verdi praised, end the work seraphically, and complete a performance in which all four soloists and the choir are touchingly responsive to Gounod´s setting. […]“

Gramophone, Ivan March, 04/2015


„[…] Face à des solistes honorables, la principale vedette est indéniablement le chœur…“

„[…] Neben der beachtlichen Leistung der Solisten hat der Chor fraglos die Hauptrolle inne…“

La Libre Belgique, 2015


„Das hohe sängerische Niveau…belegen auch die vier Solisten…, die den melodischen Reichtum der Musik mit weichem Schmelz auskosten.“

Fono Forum, 03/2015


„Auch zwischen den Solisten und dem Chor ist alles bestens ausbalanciert. Auch verstehen es die Solisten, sich dem Chorklang zuzuordnen. … Diese sehr gelungene Aufnahme ist eine absolute Empfehlung für alle Freunde der Chorsinfonik.“

kulturradio, Astrid Belschner, November 2014


„Kanarienvogelkantate“ (G. Ph. Telemann):

„…Hinzu kam bei der Trauermusik um einen verstorbenen Kanarienvogel … von G. Ph.Telemann die virtuose Sopranistin Anne Bretschneider…“

Ludwigsfelde bewegt!, 25.02.2015


Herbstkonzert:

„Zu der romantischen Stimmung des anbrechenden Abends trug nicht zuletzt Anne Bretschneider bei, die bereits mehrere Herbstkonzerte mit ihrem warmen Sopran beseelte.
Ob es sich um das bitter-süße „Adagio“ von T. Albinoni handelte, … , um „Solveigs Lied“ von E. Grieg oder das amerikanische Traditional „Shenandoah“ – brausender Beifall konnte ihr sicher sein.“

Märkisches Echo (MOZ), 11.11.2014


„Requiem“ (W.A.Mozart) und „Requiem“ (J.M.Haydn):

„die Solisten Anne Bretschneider (Sopran), …, die insbesondere ihre gemeinsamen Passagen sehr homogen und mit kultivierter Lebendigkeit gestalteten.“

Tagesspiegel, 17.05.2013


Konzert:

„…Zu den besonderen Höhepunkten des Abends gehörten die Auftritte der Gesangsolisten.
Der wunderbar glockenklare und helle Sopran der jungen Sängerin Anne Bretschneider … überzeugte in Arien und Duetten aus Opern und Oratorien gleichermaßen.
Mit liebreizendem Charme und komödiantischem Gestus gestaltete sie ihre Partien aus Wolfgang Amadeus Mozarts Opern. Es war ein Fest für alle Sinne.“

„Glockenklar und berückend schön: Die Auftritte der Solistin Anne Bretschneider wurden besonders gefeiert.“

Märkisches Echo, 24.01.2012


Kammerkonzert:

„Mit Beifall-Ovationen, Bravo-Rufen endete am Sonnabend das sechste Kammerkonzert …
Die Sehnsucht nach Frühling, nach der erwachenden Natur, brachten … und Anne Bretschneider (Sopran) sehr überzeugend und mit hoher Meisterschaft zum Ausdruck …
Mit Anne Bretschneider trat eine auch in der Region sehr bekannte und geschätzte Sängerin auf …“

Märkische Oderzeitung (MOZ), 15.03.2011


Konzerthaus Berlin:

„… erstklassige Solisten wie Anne Bretschneider

openPR.de, 15.12.2009


Herbstkonzert:

„… Sie verleiteten die Besucher ebenso zu heftigem Applaus wie zuvor schon Anne Bretschneiders Gesang …“

Märkische Oderzeitung (MOZ), 30.11.2009


Operettenkonzert:

„Bei Anne Bretschneiders herrlichem klaren, strahlenden Sopran wurde den Zuhörern warm ums Herz. …
Einen optischen und akustischen Genuss bot das Duett mit dem Lied vom „Dummen Reitersmann“ aus „Die lustige Witwe“, gleichfalls von Franz Lehár.
Hier bewiesen beide, dass sie nicht nur begabte Sänger, sondern auch Schauspieler sind.“

Mitteldeutsche Zeitung, 07.01.2009


Neujahrskonzert:

“ … Im Solo bestach Anne Bretschneider dann mit der angenehmen Leichte ihrer schlanken, gut artikulierenden Stimme …“

Goslarsche Zeitung, 03.01.2009


Silvesterkonzert:

“ … Von den Schlossfestspielen dagegen kamen die vertrauten stimmgewaltigen Berliner Solisten Anne Bretschneider (Sopran) … “

Harzer Volksstimme, 02.01.2009


„Weihnachtsoratorium“ (J. S. Bach):

„Überhaupt ist die Aufführung exzellent besetzt. … Die Sopranistin Anne Bretschneider wurde bereits 2007 in Mendelssohns „Paulus“ und 2008 in der „Carmina Burana“ vom Frankfurter Publikum gefeiert.“

Märkische Allgemeine, 12.12.2008


„Exsultate Jubilate“ und „Vesperae solennes de Confessore“ (W. A. Mozart):

„Wenn dann wie am Sonnabend einmal mehr hohe musikalische Qualität geboten wird, kann man von einem rundum perfekten Konzerterlebnis sprechen.
Das fing bei der Auswahl der Stücke … an, ging über die Solisten, von denen die aufstrebende Sopranistin Anne Bretschneider nach ihrem gefeierten Vorjahresauftritt viele Fürsprecher hatte, …“

Märkische Oderzeitung (MOZ), 10.11.2008


„Euridice“ in ORFEO ED EURIDICE (C. W. Gluck):

“ … Die Unterwelt rankt sich per Strickleiter bis hoch in den Abendhimmel. Dort auf der Schlossturmspitze im Hades steht im wehenden roten Kleid Euridice.
Anne Bretschneider, … , ist voller betörender Anmut und vitaler Kraft. … “

das Orchester, Oktober 2008


“ Das verpflichtete junge Ensemble war ein absoluter Glanzpunkt in der an Höhepunkten gewiss nicht armen Schlossfestspielgeschichte … Endlich die ersehnte Begegnung mit Euridice im Elysium. Es sind hochdramatische Perlen der Arienkunst Glucks.
… und Anne Bretschneider singen einfach göttlich. … Das ganze ist ein Kammerspiel der feinsten Seelenregungen. Ein vollendetes Fest der Klänge und Stimmen. Bravo! “

Neue Wernigeröder Zeitung, 17/2008


“ … Anne Bretschneider zeigt anmutig und musikalisch kraftvoll die Verzweiflung der Untoten darüber, dass Orpheus sie nicht anschaut … Ein Fest junger Stimmen … “

Harzer Volksstimme, 11.08.2008


„… Anne Bretschneider hatte im Akt II lediglich Pantomimisches zu leisten, das allerdings höchst überzeugend. …“

Das Opernglas, Oktober 2008


“ … Anne Bretschneider … und das Vocalis-Ensemble Dresden ließen diese Oper mit ihrer hohen szenischen Präsenz und stimmlichen Virtuosität zu einem eindrucksvollen musikalischen Erlebnis werden.“

Wernigeröder Amtsblatt, 08/2008


Liederabend:

“ … während Anne Bretschneider ihre Fähigkeiten als lyrische Sopranistin präsentierte und mit ihrer klaren schlanken Stimme, die jede Höhe meistert, aber auch mit ihrem warmen Timbre von Anfang an für sich einnahm … “

Thüringer Allgemeine, 31.12.2002